Publikationen

Projekte: Geografische Übersicht

Hinweise für Autorinnen und Autoren

Publikationsorgane des ÖAI sind die Reihen »Sonderschriften des Österreichischen Archäologischen Instituts« (SoSchrÖAI) und »Ergänzungshefte zu den Jahresheften des Österreichischen Archäologischen Institutes« (ErghÖJh), »Zentraleuropäische Archäologie« (ZEA), »Forschungen in Limyra« (FiLim) sowie die referierte Zeitschrift »Jahreshefte des Österreichischen Archäologischen Institutes in Wien« (ÖJh), deren Bände 69 (2000) - 78 (2009) in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften erschienen sind. Mit Band 79 (2010) werden die ÖJh im Eigenverlag des ÖAI herausgebracht werden und beim Phoibos-Verlag zu beziehen sein. Gemeinsame Publikationsreihen mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sind zudem die »Forschungen in Ephesos« (FiE), die »Untersuchungen der Zweigstelle Kairo des Österreichischen Archäologischen Instituts« (ÖAIKairo) sowie die Zeitschrift »Ägypten und Levante« (AegLev). Eingestellt wurde die Reihe »Berichte und Materialien des Österreichischen Archäologischen Instituts« (BerMatÖAI), auch Einzelpublikationen werden nur in Ausnahmefällen verlegt.

 

Um den Wissenschafterinnen und Wissenschaftern des deutschsprachigen Raumes die Einrichtung der Manuskripte zu erleichtern, orientiert sich das ÖAI bei der Gestaltung des Anmerkungsapparats traditionell an den aktuellen Richtlinien des Deutschen Archäologischen Instituts. So erlauben wir uns, auf diese aufmerksam zu machen und ersuchen Sie, Ihre Manuskripte wie dort angegeben zu verfassen. Für Werke mit österreichischem Erscheinungsort gilt darüber hinaus eine zusätzliche Sigelliste.

 

Datenträger

Bitte geben Sie Datenträger in einem gängigen Textverarbeitungsprogramm ab.

Für griechische Textpassagen oder sonstige diakritische Zeichen, die über den Lieferumfang von Microsoft hinausgehen, verwenden Sie bitte die Schrift AISA UNICODE, welche von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften zur Verfügung gestellt wird.

 

Textgestaltung

Text, Bildunterschriften, Abbildungsnachweise sind in einer jeweils eigenen Datei abzuspeichern. Text und Anmerkungen sollten in einheitlicher Schriftgröße (12 pt) und 1,5-zeilig sein, wobei die Anmerkungen fortlaufend nummeriert an das jeweilige Seitenende zu setzen sind.

 

Verzichten Sie unbedingt auf zusätzliche Formatierungen wie Blocksatz, Silbentrennung, Kopf- oder Fußzeilen, Tabulatoren oder Einzüge. Absatzschaltungen geben Sie bitte wirklich nur bei gewollten Absätzen ein. Überschriften sind so zu behandeln, dass deren Wertigkeit eindeutig ist.

 

Legen Sie zwei letztgültige Ausdrucke (Format A4) aller Dateien bei und geben Sie am Ende des Beitrags Ihren Namen, Ihre Anschrift und auch Ihre E-Mail-Adresse, welche Sie publiziert wünschen, an.

 

Für die Publikationserlaubnis haben die Verfasserinnen und Verfasser selbst Sorge zu tragen, ebenso sind sie für den Inhalt der Beiträge und die Richtigkeit der angegebenen Zitate selbst verantwortlich.

 

Abbildungen

Abbildungen auf Datenträgern müssen eine Ausgabegröße von 300 dpi bei Fotos (Farbe und Graustufen) bzw. 800–1.200 dpi bei gescannten Strichzeichnungen (schwarz oder weiß) haben; Speicherformat .tiff. Bei gescannten Strichzeichnungen mit feinen Linien (z. B. Keramikzeichnungen) sollte auf graue Linien verzichtet werden: Für eine bessere Wiedergabe im Druck empfiehlt es sich, mit 800–1.200 dpi zu scannen und schwarze statt graue Flächen einzubauen.

 

Grafiken (z. B. Keramiktafeln, CAD-Pläne etc.), erstellt in Macromedia Freehand, Illustrator, Corel Draw oder CAD-Programmen, müssen im Speicherformat .eps abgegeben werden. Die Strichstärke darf nicht weniger als 0,3 pt betragen, die bevorzugte Schrift sollte Arial sein. Im Falle eingebauter Fotos sind ohne Ausnahme die verknüpften Originaldateien separat abzugeben.

 

Pläne sollten auf keinen Fall größer als DIN A3 (420 × 297 mm) sein. Überformate sowie Farbabbildungen sind zu vermeiden – sollten sie erforderlich sein, um wissenschaftliche Inhalte zu transportieren, ist Rücksprache mit der Redaktion zu halten.

 

Bedenken Sie bitte, dass die Redaktion keine grafischen Ergänzungen oder Bearbeitungen vornehmen kann und Details bei allzu starken Verkleinerungen verloren gehen. Abbildungsvorlagen nichtausreichender Qualität können leider nicht zum Druck angenommen werden, senden Sie daher bitte nur Originalvorlagen. Für alle digitalisierte Abbildungen senden Sie unbedingt einen Ausdruck mit.

 

Abbildungs- und Genehmigungsnachweise sind ohne Ausnahme von den Autorinnen und Autoren beizubringen.

 

Satzspiegel für die Publikationen der Zentrale Wien

ÖJh, ErghÖJh, SoSchrÖAI, FiLim: 15 × 24 cm

ZEA: 17 × 24 cm (2-spaltig)

 
Die Satzspiegel der Publikationen, die in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Akademie der Wissenschaften erscheinen, sind hier abrufbar bzw. zu erfragen.

 

Einsendeschluss

Manuskripte können jederzeit an die Redaktion,  Barbara Beck-Brandt, geschickt werden. Einsendeschluss für Beiträge zur Publikation in den ÖJh ist der 15. Februar jedes Jahres, wobei um eine vorherige Information der Redaktion gebeten wird.

 

ÖJh

Die »Jahreshefte des Österreichischen Archäologischen Institutes in Wien« werden seit dem Jahr 2000 (Band 69) als referierte Zeitschrift geführt. Mit dem Band 78 (2009) wurde das Peer-Review-Verfahren durch Einrichtung eines Scientific Board standardisiert. Die internationalen Kolleginnen und Kollegen, die sich dankenswerterweise bereit erklärt haben, für fünf Jahre als wissenschaftlicher Beirat zu fungieren, übernehmen nicht nur die Begutachtungen der eingegangenen Beiträge, sie können auch weitere Gutachter vorschlagen, Artikel aus ihrem wissenschaftlichen Umfeld vorlegen und sind eingeladen, sich in das Konzept der Zeitschrift insgesamt einzubringen. Für ihr Engagement danken wir

  • Necmi Karul (Istanbul)
  • Stefanie Martin-Kilcher (Bern)
  • Marion Meyer (Wien)
  • Felix Pirson (Istanbul)
  • Susan I. Rotroff (St. Louis, MO)
  • R. R. R. Smith (Oxford)
  • Lutgarde Vandeput (Ankara).

 

Der Begutachtungspflicht unterliegen alle für den Druck eingereichten Beiträge. Eine Ausnahme bilden – wie auch schon in der Vergangenheit gehandhabt – Berichte über Grabungen, Prospektionen und Surveys. Diese werden von den Herausgebern der Zeitschrift beurteilt.
 

Für die ÖJh werden Beiträge in deutscher, englischer, französischer und italienischer Sprache angenommen. Allen Beiträgen sind ein Abstract (1000 Zeichen inklusive Leerzeichen) und fünf Keywords in englischer Sprache beizugeben.

 

FiE

Auch für die »Forschungen in Ephesos« wurde im Jahr 2009 ein Scientific Board eingerichtet. Für ihre Kooperation danken wir

  • Francesco D’Andria (Lecce)
  • Franz Alto Bauer (München)
  • Orhan Bingöl (Ankara)
  • Winfried Held (Marburg)
  • Antoine Hermary (Aix-en-Provence)
  • Necmi Karul (Istanbul)
  • Jeroen Poblome (Leuven)
  • Wulf Raeck (Frankfurt am Main)
  • Karl Reber (Lausanne)
  • Brian C. Rose (Philadelphia)
  • Ulrike Wulf-Rheidt (Berlin).

 

ZEA

Als wissenschaftlicher Beirat der Reihe »Zentraleuropäische Forschungen« stehen dankenswerterweise zur Verfügung

  • Christa Ebnöther (Bern)
  • Christof Flügel (München)
  • Denés Gabler (Budapest)
  • Jana Horvat (Ljubljana)

 

Bezugsquellen

Die im Eigenverlag des ÖAI erscheinenden Publikationen können über den Phoibos-Verlag bezogen werden. Publikationen, die in Zusammenarbeit mit dem Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften produziert werden, sind ausschließlich bei diesem zu erhalten.

 

 

Kontakt

Österreichisches Archäologisches Institut

Redaktion

Franz Klein-Gasse 1

1190 Wien

T: +43-1-4277-27112

F: +43-1-4277-9271

E: barbara.beck-brandt@oeai.at oder mailbox@oeai.at